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	<description>Informationen zum Thema Medizin</description>
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		<title>Medizinische Fachgebiete &#8211; Die Vielseitigkeit der Medizin</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 06:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mediziner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Humanmedizin gibt es eine Unterteilung in medizinische Fachgebiete. F&#252;r &#220;bersichtsszwecke wurden diese verschiedenen Gruppen und inhaltlichen Differenzierungen geschaffen. Auf all diesen unterschiedlichen Gebieten sind in Deutschland, der Schweiz und &#214;sterreich Weiterbildungen m&#246;glich. Auf diese Gruppeneinteilungen bauen Zusatz-Weiterbildungen auf. Gem&#228;&#223; den differenzierten Fachgebieten lassen sich ausgebildete &#196;rzte in Praxen nieder oder arbeiten in Kliniken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.oamc.ch/wp-content/uploads/2011/05/Untersuchung-300x198.jpg" alt="Auflistung und Beschreibung der Fachgebiete der Mediziner" title="Arzt untersucht ein Kind" width="300" height="198" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>In der Humanmedizin gibt es eine Unterteilung in medizinische Fachgebiete. F&#252;r &#220;bersichtsszwecke wurden diese verschiedenen Gruppen und inhaltlichen Differenzierungen geschaffen. Auf all diesen unterschiedlichen Gebieten sind in Deutschland, der Schweiz und &#214;sterreich Weiterbildungen m&#246;glich. Auf diese Gruppeneinteilungen bauen Zusatz-Weiterbildungen auf. Gem&#228;&#223; den differenzierten Fachgebieten lassen sich ausgebildete &#196;rzte in Praxen nieder oder arbeiten in Kliniken.</strong></p>
<h2>Auflistung von A-Z</h2>
<p>In alphabetischer Reihenfolge erstrecken sich diese Fachgebiete &#252;ber alle behandelbaren Bereiche des menschlichen K&#246;rpers und seiner Psyche. Sie beinhalten die Arbeit der Vor- und Nachbereitung bei Operationen sowie der Notfallmedizin (An&#228;sthesiologie). Sie verkn&#252;pfen Diagnostik, Methodik und Forschung in der Genetik. Sie haben das Ziel die Beeinflussung hygienischer Gegebenheiten zur Erhaltung der Gesundheit und ihrer F&#246;rderung. Sie untersuchen und ber&#252;cksichtigen Beeintr&#228;chtigungen durch die Umwelt auf die Gesundheit (Hygiene- und Umweltmedizin).</p>
<p>Laut Muster-Weiterbildungsordnung aus M&#228;rz 2008 w&#228;ren folgende medizinischen Fachgebiete in alphabetischer Reihenfolge zu nennen. Die An&#228;sthesiologie bereitet Operationen vor und nach, wirkt in der Intensivmedizin, Notfallmedizin und auch der Schmerztherapie zwecks Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen. Genaue Kenntnisse der Anatomie, in diesem Fall dem Aufbau menschlicher Organismen sind hier ebenso vonn&#246;ten. </p>
<p>Die Arbeitsmedizin besch&#228;ftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen Arbeitsumgebung und -organisation und dem Menschen sowie seiner Gesundheit. Der Begriff Augenheilkunde ist selbsterkl&#228;rend, wobei der Fokus bei dem Begriff Heilkunde stets auf der Besch&#228;ftigung mit Funktionsst&#246;rungen und Erkrankungen liegt. Die Biochemie arbeitet im grenz&#252;berschreitenden Bereich zwischen Medizin, Biologie und Chemie, mit der „Chemie des Lebens“. </p>
<p>Die hierzulande weit entwickelte Chirurgie, bei der durch verschiedene Verfahren auf den K&#246;rper des Patienten eingewirkt wird, erstreckt sich auf zahlreiche Untergruppen von Gef&#228;&#223;-, Herzchirurgie &#252;ber Kinderchirurgie, Unfall oder Thoraxchirurgie u.v.m. </p>
<h2>Weitere Fachgebiete der Medizin</h2>
<p>Weiterhin gibt es das Gebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde sowie das Fachgebiet der Haut- und Geschlechtskrankheiten. Die Humangenetik erforscht das menschliche Erbgut, was zur Forschung und Stellung medizinischer Diagnosen genutzt wird.</p>
<p>Fachleute der inneren Medizin besch&#228;ftigen sich mit den inneren Organen, Nerven und Gef&#228;&#223;en des menschlichen K&#246;rpers, mit Hormonen, dem Blut (H&#228;matologie und Transfusionsmedizin) sowie der Behandlung von Krebs und Rheuma. In der Kinder- und Jugendmedizin haben sich einige Fachleute auf Teilgebiete in der Kardiologie, Onkologie und H&#228;matologie spezialisiert. </p>
<p>Laboratoriumsmedizin (Labormedizin), Mikrobiologie (Mikroorganismen), Virologie (Viren) und Infektionsepidemiologie (&#252;bertragbare Krankheiten) ist eher in Diagnostik oder Forschung anzusiedeln. Die Nuklearmedizin dient ebenfalls der Diagnostik unter Zuhilfenahme radioaktiver Substanzen. Die Radiologie setzt elektromagnetische Wellen zur Diagnostik ein. Die Strahlentherapie arbeitet mit ionisierender Strahlung zwecks Heilung oder Krankheitsverz&#246;gerung.</p>
<p>Neurochirurgen befassen sich mit dem zentralen und peripheren Nervensystem, wobei Neurologen sich mit deren Erkrankungen besch&#228;ftigen. Hierbei sind die Grenzen zur psychiatrischen und psychotherapeutischen Behandlung, der Behandlung und Vorbeugung seelischer Erkrankungen, flie&#223;end. Die psychosomatische Medizin ber&#252;cksichtigt k&#246;rperlich-seelische Wechselwirkungen bei der Krankheitsentstehung und -behandlung.</p>
<p>Aufgaben des &#246;ffentlichen Gesundheitsdienstes zur Gesunderhaltung der Bev&#246;lkerung werden von den Gesundheits&#228;mtern erf&#252;llt. Die Pathologie besch&#228;ftigt sich mit den Erscheinungsformen und Ursachen von Krankheiten und die Pharmakologie mit den Einfl&#252;ssen von Stoffen auf den menschlichen K&#246;rper bzw. dessen Heilung. Die Rehabilitationsmedizin soll den Betroffenen helfen, ihre k&#246;rperliche und seelische Leistungsf&#228;higkeit wiederherzustellen.</p>
<p>Die Rechtsmedizin wird auch forensische Medizin genannt. Sie l&#228;sst ihre gewonnenen Kenntnisse in die Rechtspflege und Kenntnisvermittlung an die &#196;rzteschaft einflie&#223;en.</p>
<p>Die Urologie behandelt Krankheiten der Harn ableitenden und -bildenden Nieren, der Harnblase, Harnr&#246;hre und des Harnleiters sowie der Geschlechtsorgane des Mannes.</p>
<p>Photo: Dron &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Eine spannende Fachrichtung in der Medizin – die Chirurgie</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 17:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mediziner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn w&#246;chentlich die jungen &#196;rzte in der Fernsehserie „Grey’s Anatomy“ zu sehen sind, dann geht es dort speziell um junge Mediziner in der Chirurgie. Es ist anscheinend so, dass dieses medizinische Fachgebiet eine ganz besondere Anziehungskraft aus&#252;bt und eine gewisse Faszination weckt. Die „G&#246;tter in Wei&#223;“, das sind doch fast immer die Chirurgen, die mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.oamc.ch/wp-content/uploads/2011/05/Chirurgie-2-300x200.jpg" alt="&#220;ber den Beruf des Chirurgen" title="Messger&#228;t , Chirurgen bei der Arbeit" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-21" /><strong>Wenn w&#246;chentlich die jungen &#196;rzte in der Fernsehserie „Grey’s Anatomy“ zu sehen sind, dann geht es dort speziell um junge Mediziner in der Chirurgie. Es ist anscheinend so, dass dieses medizinische Fachgebiet eine ganz besondere Anziehungskraft aus&#252;bt und eine gewisse Faszination weckt. Die „G&#246;tter in Wei&#223;“, das sind doch fast immer die Chirurgen, die mit dem Skalpell in der Hand mitunter wahre Wunder bei ihren Operationen verbringen. Da ist es nat&#252;rlich nicht so sehr erstaunlich, dass das medizinische Fachgebiet Chirurgie uns in seinen Bann zieht.<br />
</strong></p>
<h2>Was genau ist Chirurgie?</h2>
<p>Die Chirurgie befasst sich mit der direkten Behandlung von Krankheiten und Verletzungen durch manuelle oder instrumentelle Einwirkungen. Sie steht damit zum Beispiel im Gegensatz zu einer Behandlung durch Medikamente. Die Bezeichnung Chirurgie ist daher auch eine Ableitung aus zwei altgriechischen W&#246;rtern, die &#252;bersetzt „Hand“ und „Werk“ oder „Arbeit“ bedeuten. Oftmals werden auch innerhalb von Krankenh&#228;usern die entsprechenden Abteilungen als „Chirurgie“ bezeichnet. Dies bedeutet, dass die Patienten dort von Chirurgen unterschiedlicher Fachrichtungen behandelt und operiert werden. Oftmals geh&#246;rt auch die Vor- und Nachsorge unmittelbar um den Operationstermin herum zum Aufgabengebiet der chirurgischen Abteilung.</p>
<h2>Einzelne Fachgebiete</h2>
<p>In der Chirurgie unterscheidet man verschiedene Fachgebiete. So wie es die Allgemeinmedizin gibt, gibt es auch die Allgemeinchirurgie. So ist es beispielsweise in einer Notaufnahme erforderlich, dass allgemeinchirurgische F&#228;higkeiten und Kenntnisse bei den &#196;rzten vorhanden sind. Denn es ist nicht abzusehen, welche Verletzungen oder Erkrankungen als N&#228;chstes behandelt werden m&#252;ssen. Die Gef&#228;&#223;chirurgie besch&#228;ftigt sich mit der Behandlung von Blutgef&#228;&#223;en. Das Anlegen von Gef&#228;&#223;byp&#228;ssen ist beispielsweise eine typische Aufgabe in der Gef&#228;&#223;chirurgie. Die Herzchirurgie befasst sich, wie der Name ja schon sagt, mit dem Herzen. Mit der Gef&#228;&#223;chirurgie ist die Herzchirurgie nat&#252;rlich recht nah verwandt. Ein weiteres Fachgebiet ist die Kinderchirurgie. Hier sind mitunter speziell ausgebildet Fach&#228;rzte erforderlich, die sich mit den k&#246;rperlichen Besonderheiten der kleinen Patienten auskennen. Knochen, Sehnen, Muskeln und Gelenke, also der gesamte St&#252;tz- und Bewegungsapparat, sind die Schwerpunkte in der Orthop&#228;die. Die Unfallchirurgie hat eine der Orthop&#228;die sehr &#228;hnliche Ausrichtung. Fach&#228;rzte in diesem Bereich erwerben daher seit einigen Jahren den Titel „Facharzt f&#252;r Orthop&#228;die und Unfallchirurgie“. Bei der plastischen und &#228;sthetischen Chirurgie geht es um die Wiederherstellung oder Ver&#228;nderung des &#228;u&#223;eren Erscheinungsbildes. Die sogenannten Sch&#246;nheitsoperationen werden dabei nach Unf&#228;llen oder Verletzungen, die das &#196;u&#223;ere eines Menschen entstellen, ebenso durchgef&#252;hrt, wie zur Ver&#228;nderung und „Verbesserung“ der eigenen Erscheinung. Der Brustkorb wird in der Medizin als Thorax bezeichnet. Die Thoraxchirurgie besch&#228;ftigt sich mit den darin liegenden Organen, beispielsweise Lunge und Bronchien. Schlie&#223;lich ist noch die Viszeralchirurgie zu nennen, deren Hauptaufgabe die Befassung mit dem Verdauungssystem ist.</p>
<h2>Was leistet die Chirurgie?</h2>
<p>Die Chirurgie kennt unterschiedliche Verfahren, die f&#252;r die Arbeit kennzeichnend sind. Erkrankte Organe werden, wie beispielsweise der Blindarm, vollst&#228;ndig entfernt. In diesem Fall spricht man von einer Ektomie. Werden kranke Organe nur teilweise entfernt, so spricht man von Resektion. Dies kann zum Beispiel auch bei Darmerkrankungen der Fall sein. Ist ein Organsystem verstopft, dies kommt h&#228;ufig in der Gef&#228;&#223;chirurgie bei einer Embolie vor, so m&#252;ssen die Systeme manuell wieder durchg&#228;ngig gemacht werden. Bei einer Embolie muss also der gebildete Pfropfen entfernt werden. Auch die Implantation neuer Organe oder Prothesen f&#228;llt in das Aufgabengebiet der Chirurgie.</p>
<p>Foto von: beerkoff &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Alternative Methoden und Verfahren in der Medizin</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 12:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mediziner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsere naturwissenschaftlich gepr&#228;gte Medizin der westlichen Welt, bezeichnet andere Heilungsans&#228;tze mit dem Begriff alternative Medizin. Sie wird auch Komplement&#228;rmedizin genannt. Diese diagnostischen Konzepte und Behandlungsmethoden werden als alternativ und nicht wissenschaftlich bezeichnet. Begr&#252;ndet wird dies damit, dass sich unter gleichen Bedingungen f&#252;r unser Verst&#228;ndnis die Behandlungsergebnisse nicht beliebig oft wiederholen lassen. Die Frage, ob das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.oamc.ch/wp-content/uploads/2011/05/Massage2-300x300.jpg" alt="Informationen zur alternativen Medizin und zum Thema Naturheilverfahren" title="Kleine Bilder, Massage, Naturheilverfahren" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-18" /><strong>Unsere naturwissenschaftlich gepr&#228;gte Medizin der westlichen Welt, bezeichnet andere Heilungsans&#228;tze mit dem Begriff alternative Medizin. Sie wird auch Komplement&#228;rmedizin genannt. Diese diagnostischen Konzepte und Behandlungsmethoden werden als alternativ und nicht wissenschaftlich bezeichnet. Begr&#252;ndet wird dies damit, dass sich unter gleichen Bedingungen f&#252;r unser Verst&#228;ndnis die Behandlungsergebnisse nicht beliebig oft wiederholen lassen. Die Frage, ob das wissenschaftliche Verst&#228;ndnis schon zu weit fortgeschritten oder eben noch nicht weit genug ist, um alle Dimensionen dieser Alternativen zu erfassen, sei dahingestellt. </strong></p>
<h2>Allgemeine Informationen</h2>
<p>Im Studium der Medizin und der Psychologie werden wissenschaftlich begr&#252;ndete Methoden gelehrt. Sie wird auch Schulmedizin genannt. Zu den Alternativen geh&#246;ren Akupunktur, Hom&#246;opathie, Osteopathie, Entspannungsverfahren, Naturheilverfahren und Verfahren der K&#246;rpertherapie. Im heutigen Umgang mit diesen Verfahren kann man beobachten, dass diese oft auch in Ma&#223;nahmen schulmedizinischer Einrichtungen als Erg&#228;nzung eingesetzt werden. Sie werden oft auch von Patienten als sinnvolle Unterst&#252;tzung ihrer Therapie angesehen. </p>
<h2>Verschiedene Gruppen der Komplement&#228;rmethoden</h2>
<p>Alternative Medizin kann man in 4 Gruppen einteilen. Zu der ersten Gruppe geh&#246;rt die Ern&#228;hrung, die mit Vitaminen, Kr&#228;utern und bestimmten Nahrungsmitteln erg&#228;nzt werden bzw. bestimmte Di&#228;tempfehlungen. Zur zweiten Gruppe geh&#246;ren die Verfahren, die auf die Beziehung zwischen dem menschlichen K&#246;rper und Geist abzielen. Feldenkrais, Meditation, Yoga, Tai-Chi und Alexandertechnik geh&#246;ren hierzu. Zur dritten Gruppe z&#228;hlen sich manuelle Verfahren. Hier ist Massage, Chirotherapie oder auch Osteopathie zu nennen. Mit „Energiefeldern“ arbeitende Verfahren begr&#252;nden die vierte Gruppe der groben Einteilung komplement&#228;rer Verfahren. Hierunter versteht man z. B. Therapeutic Touch oder Reiki, Arbeit mit elektromagnetischen Feldern oder &#228;hnliche Methoden. </p>
<p>Zu den komplement&#228;ren Ans&#228;tzen in der medizinischen Behandlung geh&#246;ren in der &#246;stlichen und westlichen Welt Medizinsysteme, die gleich mehrere alternative Ans&#228;tze nutzen. So gibt es mit Ursprung in der &#246;stlichen Welthalbkugel Ayurveda, TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) und die Tibetische Medizin. Im Westen werden Naturheilverfahren und Hom&#246;opathie als Traditionelle Europ&#228;ische Medizin eingesetzt. </p>
<h2>Zusammenarbeit mit der Schulmedizin</h2>
<p>So wie es bereits in den letzten Jahren zu beobachten war, arbeiten immer mehr reine Schulmediziner auch mit alternativen Methoden. Beispielsweise Haus&#228;rzte mit schulmedizinischer Ausbildung, die Reiki anbieten oder hom&#246;opathische Behandlungen nutzen. Auch die Krankenkassen haben die Vorteile von Akupunktur entdeckt und diese nach &#220;berpr&#252;fung in bestimmten F&#228;llen (z. B. R&#252;ckenschmerzen) in ihr Leistungsspektrum aufgenommen.</p>
<p>Es ist anzunehmen, dass mit steigendem Erkenntnisprozess sich diese L&#246;sungsans&#228;tze immer weiter verflechten und erg&#228;nzen. Besondere St&#228;rken der sanfteren „alternativen“ Methoden sind auch die Vorbeugung, die gesunde Lebensweise, das bewusste Leben. Dies umfasst wesentlich mehr Komponenten als das k&#246;rperliche Wohlbefinden. Es f&#228;ngt beim bewussten Begehen eines Tages an, setzt sich fort mit der Art zu leben, der Ern&#228;hrung, der Arbeit und der t&#228;glichen Umgebung. Sowie der Art mit den Hindernissen im Alltag umzugehen, bis hin zum bewussten Umgang mit seinen Gef&#252;hlen und einem gelungenen Tagesabschluss als auch einer guten Schlafhygiene.</p>
<p>Die klassische Schulmedizin setzt auf medikament&#246;se Behandlung und Operationen, Bestrahlung usw. meist in Bereichen, wo es f&#252;r Pr&#228;vention eng wird bzw. diese gar nicht infrage kommt (Unfall, Beinbruch, b&#246;sartige Tumore etc.). Der Umgang mit alternativen in der Medizin setzt ein sehr bewusstes Leben und zun&#228;chst mehr Arbeit voraus. Man hat zun&#228;chst die Aufgabe, sich mit den entsprechenden Themen vorher auseinanderzusetzen.</p>
<p>Abbildung: Subbotina Anna &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Arztberuf ist &#228;u&#223;erst vielschichtig und sehr erf&#252;llend</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 18:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mediziner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer Arzt werden m&#246;chte, der geht diesen Weg in erster Linie aus einer Art Berufung heraus, um anderen Menschen helfen und ihr Leid lindern zu k&#246;nnen. Dabei spielt f&#252;r viele angehende Mediziner die Vielseitigkeit dieses Berufes eine gro&#223;e Rolle und &#252;bt geradezu eine Faszination auf die meisten von ihnen aus. Allgemeine Informationen Der Weg zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.oamc.ch/wp-content/uploads/2011/05/chirurgie-300x297.jpg" alt="Informationen &#252;ber den Arztberuf" title="Chirurgen bei einer Operation" width="300" height="297" class="alignleft size-medium wp-image-15" /><strong>Wer Arzt werden m&#246;chte, der geht diesen Weg in erster Linie aus einer Art Berufung heraus, um anderen Menschen helfen und ihr Leid lindern zu k&#246;nnen. Dabei spielt f&#252;r viele angehende Mediziner die Vielseitigkeit dieses Berufes eine gro&#223;e Rolle und &#252;bt geradezu eine Faszination auf die meisten von ihnen aus.</strong> </p>
<h2>Allgemeine Informationen</h2>
<p>Der Weg zum fertig ausgebildeten Arzt jedoch ist nicht einfach, neben viel Engagement zum Lernen ist hier auch Durchhalteverm&#246;gen gefragt. Wer es letztlich jedoch geschafft hat, der darf den Arztberuf aus&#252;ben, einen der sch&#246;nsten Berufe der Welt. Es gibt verschiedene M&#246;glichkeiten, in diesem Feld t&#228;tig zu werden. Ob nun jemand in einem Krankenhaus, einer Gemeinschaftspraxis oder bei einer privaten Kurklinik t&#228;tig wird, oder sich vielleicht doch lieber mit einer eigenen Praxis selbstst&#228;ndig macht, h&#228;ngt nicht zuletzt auch von den eigenen F&#228;higkeiten und Interessen ab. Jedoch sollte sich jeder bereits vor dem entsprechenden Studium vor Augen f&#252;hren, dass in diesem Beruf harte Arbeit und viele Nachtschichten erforderlich sind. </p>
<h2>Der Ausbildungsweg in den Arztberuf</h2>
<p>Wer den Arztberuf ergreifen m&#246;chte, der braucht zun&#228;chst einmal das Abitur, und zwar mit einem bestimmten Notendurchschnitt, da dieser Studiengang nach wie vor unter den Numerus Klausus f&#228;llt. Anf&#228;nglich erhalten alle Studenten dieselbe Ausbildung im Bereich der Allgemeinmedizin. Sp&#228;ter teilt sich dann alles in die einzelnen Fachgebiete auf, in denen die Aus&#252;bung des Arztberufes m&#246;glich ist. Grunds&#228;tzlich kommt kein Student der Medizin um den Bereich der Pathologie herum. An den hier zur Verf&#252;gung gestellten Leichen lernen die Studenten, wie die einzelnen Organe angeordnet sind, wie sie nach welcher Erkrankung ausschauen und vieles mehr. Auch f&#252;r jemanden, der wirklich gro&#223;e Leidenschaft f&#252;r den Arztberuf hegt, ist dieser Teil der Ausbildung oftmals nicht leicht zu verkraften. Aber hier m&#252;ssen alle Studenten gleicherma&#223;en durch und mit der Zeit gew&#246;hnt man sich auch daran. Ein weiterer wichtiger Punkt in der Ausbildung zum Mediziner ist der psychologische Aspekt. Die Studenten lernen mit bestimmten Patienten umzugehen und ihnen schonend, gewisse schlechte Nachrichten beizubringen. Eine Grundsensibilit&#228;t sollte allerdings vorhanden sein. </p>
<p>Bereits w&#228;hrend des Studiums m&#252;ssen die angehenden &#196;rzte viele Praktika absolvieren, danach gibt es dann ein praktisches Jahr und dann winkt die Stelle des Assistenzarztes, vorausgesetzt man m&#246;chte den Arztberuf in einem Krankenhaus aus&#252;ben. Nun liegt es im Grunde genommen an jedem selber, inwieweit er sich die Karriereleiter hinaufarbeiten kann. Doch auch nach dem Studium ist es mit dem Lernen nicht vorbei. St&#228;ndig m&#252;ssen &#196;rzte auf Seminare und Kurse, da es st&#228;ndig neue Erkenntnisse gibt, die es umzusetzen gilt.</p>
<h2>Die Faszination Arztberuf</h2>
<p>F&#252;r viele ist es regelrechte Berufung, eine Passion, die Erf&#252;llung eines lang gehegten Traumes, der Arztberuf. Hier kommt man mit den verschiedensten Menschen zusammen, lernt jeden Tag neue Dinge hinzu und kann den Menschen helfen, ihr Leid lindern und ihnen neuen Mut geben. Das ist f&#252;r viele die gro&#223;e Faszination am Arztberuf, hinzu kommt nat&#252;rlich noch, dass ein Mediziner geradezu versessen darauf ist, die komplexen Zusammenh&#228;nge und Funktionsweisen des menschlichen K&#246;rpers bis ins kleinste Detail zu erforschen und zu entdecken. Daf&#252;r haben sie ein ganzes &#196;rzteleben lang Zeit und selbst dann haben sie noch nicht alles bis ins kleinste Detail erforscht. </p>
<p>Image von: astoria &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Gesundheitssystem &#8211; Mittlerweile ein Zweiklassensystem?</title>
		<link>http://www.oamc.ch/2011/02/das-gesundheitssystem-mittlerweile-ein-zweiklassensystem/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 07:28:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Gesundheitssystem in Deutschland ist umfangreich und durch die vielen beteiligten Gruppen, die darin involviert sind, nicht gerade einfach zu regulieren. Da stehen auf der einen Seite die Empf&#228;nger von Gesundheitsleistungen, die Versicherten, und auf der anderen Seite die Leistungserbringer, wie &#196;rzte, Apotheker, Heilberufsaus&#252;bende und Pflegepersonal. Dann w&#228;ren da noch die Leistungsfinanzierer (Arbeitgeber, freiwillig Versicherte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.oamc.ch/wp-content/uploads/2011/05/Untersuchung-2-300x200.jpg" alt="Informationen zum deutschen gesundheitssystem" title="Blutdruck messen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-12" /><strong>Das Gesundheitssystem in Deutschland ist umfangreich und durch die vielen beteiligten Gruppen, die darin involviert sind, nicht gerade einfach zu regulieren. Da stehen auf der einen Seite die Empf&#228;nger von Gesundheitsleistungen, die Versicherten, und auf der anderen Seite die Leistungserbringer, wie &#196;rzte, Apotheker, Heilberufsaus&#252;bende und Pflegepersonal. Dann w&#228;ren da noch die Leistungsfinanzierer (Arbeitgeber, freiwillig Versicherte von privaten und gesetzlichen Krankenversicherungen, gesetzlich Versicherte und Direktzahler). Eine weitere Gruppe bilden die Leistungszahler, wie Versicherungen, Direktzahler, staatliche Beihilfe, kassen&#228;rztliche Vereinigungen, Unfall-, Pflege- und Rentenversicherungen. Ein weiterer Teilnehmer im Gesundheitssystem ist der Staat mit seinen gesetzgebenden K&#246;rperschaften und seine Regulierungs- und &#220;berwachungsstellen (z. B. Gesundheitsamt). Zuletzt sind noch die im Gesundheitswesen t&#228;tigen Interessenverb&#228;nde zu nennen. Als Exempel dienen hierf&#252;r Selbsthilfegruppen und Patientenverb&#228;nde. All diese Gruppen unter einem Hut zu bringen wird zunehmend schwerer.<br />
</strong></p>
<h2>Gesundheitssystem in Zahlen</h2>
<p>Circa 87 Prozent der deutschen Bundesb&#252;rger sind gesetzlich versichert, 10,5 Prozent jedoch nutzen den Service einer privaten Versicherung. Der Beitrag von privaten Versicherungen richtet sich nach mehreren Gesichtspunkten. Zum einen spielen Eintrittsalter, Geschlecht und Gesundheitszustand eine Rolle, zum anderen der vereinbarte Leistungsumfang. Rund 2,3 Prozent sind anderweitig versichert (Sozialhilfeempf&#228;nger, Zivildienstleistende, etc.). Tats&#228;chlich gibt es auch eine kleine Gruppe von Nichtversicherten in unserer Bev&#246;lkerung, die ungef&#228;hr 0,2 Prozent ausmacht.</p>
<h2>System der gesetzlichen Krankenversicherung</h2>
<p>Die Krankenversicherungsbeitr&#228;ge werden &#252;brigens parit&#228;tisch, also je zur H&#228;lfte, von den Arbeitnehmern und den Arbeitgebern aufgebracht. Doch in letzter Zeit werden zunehmend gesonderte Leistungen, wie Zuzahlungen und Selbstbeteiligungen, von den gesetzlich Versicherten abverlangt. Mit Besorgnis kann man in den letzten Jahren beobachten, wie sich das deutsche Gesundheitssystem zusehends verschlechtert – es scheint marode. </p>
<h2>Probleme unseres Gesundheitssystems</h2>
<p>Zum einen liegt das sicher an der &#220;beralterung Deutschlands, was leider nicht nur der guten medizinischen Versorgung zu verdanken ist, sondern auch dem Umstand, dass in Deutschland kaum noch Nachwuchs `produziert´, wird. Die Anzahl an Renten- und Versicherungstr&#228;gern von Morgen schrumpft. Und das bedenklich. Ebenso belastend f&#252;r die Krankenkassen, also den Leistungszahlern, sind Risikopatienten, die die Kassen unn&#246;tig belasten. Damit sind jedoch nicht nur Raucher, &#220;bergewichtige, usw. gemeint, sondern auch Betreiber einer Risikosportart. Die gesetzlichen Kassen versuchen dem entgegenzuwirken – mit Bonussystemen. Die sind durchaus ein guter Ansatz, da mit den Bonussystemen oft auch Informationsveranstaltungen und Kurse angeboten werden. Ein gro&#223;es Problem der gesetzlichen Versicherungen ist zudem die stattliche Anzahl an privaten Versicherungsnehmern. Denn die Beitr&#228;ge, die diese an ihre privaten Versicherungen entrichten, verursachen gro&#223;e Defizite bei den gesetzlichen Kassen. Hinzu kommt – und das ist ein Fakt, den viele &#196;rzte best&#228;tigen – dass sich der gesetzlich Versicherte zunehmend schlechter betreut f&#252;hlt. Oftmals haben jene Versicherten das Gef&#252;hl, erst nach einer gef&#252;hlten Ewigkeit einen Termin bei ihrem Arzt zu ergattern. Diese setzt sich fort, wenn sie stundenlang im Wartezimmer ausharren und miterleben m&#252;ssen, wie privat Versicherte nach ihnen erscheinen und vor ihnen behandelt werden. Auch kommen zunehmend Zweifel auf, ob sie wirklich die optimale Behandlung durch ihren Arzt erhalten. Dies zieht sich wie ein roter Faden bei der Medikamentenverschreibung fort. Schnell kommt da der Gedanke eines Zweiklassensystems auf. Nat&#252;rlich sieht jeder Versicherte aus gegebenen Gr&#252;nden ein, dass das Gesundheitssystem schweren Zeiten entgegensieht, und ist bereit, Einsparungen in Kauf zu nehmen, um einen `Bankrott´ anzuwenden. Doch, bittesch&#246;n, sollten diese etwas gerechter vonstattengehen. </p>
<p>Image: RB-Pictures &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Medizin hat sich einem starken Wandel unterzogen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 09:19:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mediziner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gab schon zu allen Zeiten der Menschheit bestimmte Menschen in jedem Stamm und in jedem Volk, die f&#252;r die Pflege und Betreuung der Kranken zust&#228;ndig waren. Fr&#252;her wurden diese beispielsweise bei den Indianern als Medizinmann bezeichnet, heute spricht man im Bereich der Medizin von &#196;rzten. Doch, auch wenn mal den heutigen Stand der Medizin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.oamc.ch/wp-content/uploads/2011/05/Medizinstudium-200x300.jpg" alt="Informationen &#252;ber den Aztberuf und die Geschichte der Medizin" title="Frau mit Spritze in der Hand" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-9" /><strong>Es gab schon zu allen Zeiten der Menschheit bestimmte Menschen in jedem Stamm und in jedem Volk, die f&#252;r die Pflege und Betreuung der Kranken zust&#228;ndig waren. Fr&#252;her wurden diese beispielsweise bei den Indianern als Medizinmann bezeichnet, heute spricht man im Bereich der Medizin von &#196;rzten. Doch, auch wenn mal den heutigen Stand der Medizin betrachtet, die Schulmedizin bekommt immer mehr Konkurrenz, auch von alternativen Heilmethoden, die nicht selten Anlehnung an die Naturheilung alter Kulturen findet. So ist es gerade im Bereich der hom&#246;opathischen Medizin nicht zu &#252;bersehen, dass immer mehr Menschen sich dieser als alternative Heilmethode zur herk&#246;mmlichen Schulmedizin widmen. So findet nicht selten auch eine sogenannte Parallelbehandlung statt.</strong></p>
<h2>Die Medizin unterliegt einem st&#228;ndigen Wandel</h2>
<p>Auch wenn man meinen m&#246;chte, wir befinden uns heutzutage auf dem H&#246;hepunkt des medizinischen Niveaus, so muss man doch nahezu w&#246;chentlich feststellen, dass es nach wie vor regelm&#228;&#223;ig Fortschritte und Neuerungen gibt. Somit kann man grundlegend feststellen, dass auch im Bereich der medizinischen Behandlungsmethoden und der verschiedenen Therapiem&#246;glichkeiten, auch im Bereich des kompletten, den Bereich der Medizin umfassenden Service, wird st&#228;ndig umgedacht. So traurig es auch klingen mag, auch das Gebiet der Medizin ist heutzutage ein hei&#223; umk&#228;mpfter Markt, der letztlich mehr an die freie Wirtschaft denn an ein Gesundheitssystem erinnert. So k&#228;mpfen die Krankenh&#228;user mit immer moderneren Behandlungsmethoden und einem immer h&#246;heren Komfort f&#252;r die Patienten um jeden Einzelnen von ihnen. Der Service am Kunden steht auch in der Medizin im Vordergrund und was finanziell nicht tragbar ist, wird aus dem Behandlungsangebot gestrichen. Die Medizin ist heute auch immer mehr einem bestimmten Marketing unterworfen und muss letztlich denselben Anspr&#252;chen gerecht werden, wie jedes andere Unternehmen in der freien Wirtschaft auch. Die Patienten werden umgarnt und jeder versucht nat&#252;rlich, die f&#252;r die eigenen Zwecke lukrativsten Behandlungen herauszusuchen. </p>
<h2>Die verschiedenen Bereiche der Medizin</h2>
<p>Die Medizin ist ein sehr breit gef&#228;chertes Gebiet, welches sich ganz grob in die klassische Schulmedizin und die alternative Medizin einteilen l&#228;sst. W&#228;hrend man den Bereich der alternativen Medizin schlichtweg in die Akkupunktur und die Hom&#246;opathie einteilen kann, ist die Schulmedizin wesentlich breiter gef&#228;chert. Hier wird in die verschiedensten Fachgebiete unterteilt. Da gibt es zum Beispiel die Chirurgie, die ihrerseits auch wieder in verschiedene Bereiche unterteilt wird. Auch die Orthop&#228;die, die Gyn&#228;kologie und die An&#228;sthesie werden zu den Bereichen der klassischen Schulmedizin gez&#228;hlt. Doch ein wichtiger, vielleicht sogar der wichtigste Bereich der klassischen Schulmedizin ist die Allgemeinmedizin. Hier ist wirklich ein Gro&#223;teil der Mediziner angesiedelt, nahezu alle Haus&#228;rzte sind in diesem Bereich der Medizin zu finden. Dabei ist nicht zu vergessen, dass auch die Zahn&#228;rzte zu den Medizinern geh&#246;ren. Auch hier sind wieder einige Unterscheidungen zu treffen.<br />
Dementsprechend sind auch die einzelnen Studieng&#228;nge im Bereich der Medizin &#228;u&#223;erst vielf&#228;ltig. Hier bekommen in den ersten Semestern zwar alle dieselbe Grundausbildung im Bereich der Allgemeinmedizin, doch dann trennen sich die einzelnen Fachrichtungen voneinander. Neben dem Beruf des Arztes vereint die Medizin aber auch noch zahllose andere Berufsgruppen, die hier angesiedelt sind. Neben den Krankenschwestern und Pflegern sind hier die Physiotherapeuten und Pharmazeuten besonders wichtig. </p>
<p>Foto: by Anja Greiner Adam</p>
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